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<meta name="description" Content="„FCB führt zur Pause“ zu 2,05 ist aus Sicht der Statistik fast schon logisch. Über die Hälfte ihrer Spiele beenden die Münchener nach 45 Minuten in Front — oft sogar souverän. Stuttgart wird früh alles geben müssen, um dagegenzuhalten. , ">
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<pre>Bremen war zumindest lange auf der Suche und landete schlussendlich wieder bei Kohfeldt. Wie Sportdirektor Frank Baumann überraschend ehrlich konstatierte, nicht unbedingt die erste Wahl. Allerdings hatte Adi Hütter gerade bei den Young Boys Bern verlängert, auch Bruno Labbadia kam nicht.  <p> Hatte es für die Königsblauen im Herbst dann folgerichtig erstmals seit drei Jahren wieder zu einem Punktgewinn im Signal Iduna Park gereicht, steift die Truppe von Markus Weinzierl nunmehr auch vor dem Rückspiel sämtliche störenden Fesseln ab.  <p>  „FCB führt zur Pause“ zu 2,05 ist aus Sicht der Statistik fast schon logisch. Über die Hälfte ihrer Spiele beenden die Münchener nach 45 Minuten in Front — oft sogar souverän. Stuttgart wird früh alles geben müssen, um dagegenzuhalten. <p> Und dann wäre da ja noch das happige Restprogramm, welches über das Sechspunkte-Duell mit den Schanzern hinaus noch so knifflige Aufgaben wie Hertha (A), Bayern (H), Frankfurt (A), Gladbach (H) und das abschließende Gastspiel beim heimstarken HSV parat hält. <p>  Macht unterm Strich: zwei Spiele, 0 Punkte und 3:7 Tore. für Freiburg ist der Rückrunden-Start damit endgültig in die Hose gegangen.  </pre>


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<pre>Dürften die Gastgeber bezüglich des Stressfaktors somit deutlich im Vorteil sein, kann sich die TSG obendrein auch auf eine sehr viel erfreulichere Momentaufnahme in der Bundesliga berufen.  <p> Eine Entwicklung, die so nicht abzusehen war. Nicht umsonst stand noch vor einigen Monaten der Klassenerhalt ganz oben auf der Agenda der Mainzer. Daran hat sich zwar — zumindest offiziell — nach wie vor nichts geändert, hinter vorgehaltener Hand dürfte die Zielsetzung nun aber sehr wohl eine andere sein.  <p>  Jedoch könnte auch ein Sieg in Stuttgart nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schalke eine miserable Hinrunde hingelegt hat. <p> Neben Haris Seferovic und Stefan Aigner, die in der letzten Saison zusammen für 21 Treffer verantwortlich zeichneten, haben sich die Hessen im Sturm mit Luc Castaignos verstärkt, der es bei Twente Enschede in der Vorsaison immerhin auf zehn Tore brachte. <p>  Was bei einem erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinehund so alles möglich ist, wird hingegen bereits seit Wochen vom Freiburger Sport-Club demonstriert, der lediglich eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele verloren geben musste.  </pre> 


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<pre> Da sich das Quartett allerdings bereits in den vergangenen Wochen als verzichtbar erwies, hat sich an der Ausgangslage der Eintracht streng genommen nichts verändert. Schon zuletzt wurde schließlich die Beweisführung erbracht, dass der Kader mittlerweile auch in der Breite sehr viel Qualität besitzt.  <p> Auch ein Blick auf die Statistik der letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten im Weserstadion machen den Fans der Nouri-Truppe vielleicht ein wenig Mut: Auch wenn der letzte Sieg gegen Freiburg bereits 5 Jahre zurück liegt, so reichte es in den letzten beiden Spielen jeweils für eine Punkteteilung.  <p>  Die Hoffnung auf ein Ende der Durststrecke ist an der Weser also recht groß. Zumal die Leistung gegen die Eintracht ansprechend war. Niklas Moisander beendete zwar nach 509 Minuten die Bremer Torflaute, am Ende stand der SVW aber doch wieder ohne Sieg da. <p>  Einerseits gilt es den Negativ-Lauf zu stoppen, andererseits ist ein Heimspiel gegen einen schier übermächtigen Gegner, gegen den die Erwartungshaltung im Vorfeld nicht sehr hoch ist, ideal dafür. <p>  Dass Hoffenheim somit trotz drei markierter Auswärts-Treffer schlussendlich nur ein Punkt beschieden war, rückte einmal mehr die Defensivabteilung in ein ungünstiges Licht.  </pre>


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<pre> Personell wird Weinzierl auf den gesperrten NicolÃ¡s GonzÃ¡lez verzichten müssen und auch bei Timo Baumgartl sieht es nicht gut aus. Sein Comeback könnte hingegen Dennis Aogo feiern.  <p> Das lag daran, dass Ondrej Duda nicht seinen besten Tag erwischte. Erst verhinderte er mit einer Ballberührung in Abseitsposition das mögliche 2:0, dann ermöglichte er mit einem krassen Fehlpass den Dortmunder Ausgleich.   <p> Da sich solche Aha-Erlebnisse oftmals als ein zweischneidiges Schwert erweisen, könnten die ihre Grenzen verkennenden Fohlen durchaus auch dem Irrglauben erliegen, dass sich ein tabellarischer Nachzügler wie der VfL Wolfsburg gegebenenfalls auch im Vorübergehen bezwingen lässt. <p>  Ungeachtet dessen wird den Hoffenheimern von Buchmachern quer durch die Bank großes Vertrauen entgegengebracht. Denn wann, wenn nicht gegen Hannover, soll die TSG ihre gravierende Heimschwäche endlich ablegen?  <p> Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin.  </pre>


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<pre> Von Beginn an hatte stattdessen schon allein die Körpersprache etlicher Spieler verraten, dass es nichts mit einer Auferstehung im Signal Iduna Park werden wird: Wie bereits beim kurz zuvor erlittenen Pokal-K.o. in München, ließen die Gäste die gegnerische Überlegenheit demutsvoll über sich ergehen.  <p> Nur 13 Mal konnte der VfB in der Hinrunde über ein Tor jubeln – verteilt auf Chadrac Akolo (4), Daniel Ginczek (2), Anastasios Donis (1), Takuma Asano (1), Benjamin Pavard (1), Holger Badstuber (1) sowie auf den zum FC Köln abgewanderten Simon Terodde (3).  <p>  Zum Glück für den VfB Stuttgart besteht die Bundesliga nicht nur aus Auswärtsspielen, denn ansonsten würde es für den BL-Rückkehrer gar nicht rosig ausschauen. Während es auswärts noch nicht mit einem Punktgewinn geklappt hat, sieht das in der heimischen Mercedes-Benz-Arena ganz anders aus. <p>  Beunruhigende fünf Zähler trennen das vor der Länderspielpause erneut unterlegene Schlusslicht (1:2 gegen Werder Bremen) nun schon vom rettenden Ufer.  <p> In Anbetracht der ausbleibenden Resultate kann es nicht verwundern, dass man am Neckar mit der Entlassung von Tayfun Korkut schon frühzeitig die in derartigen Fällen üblichen Konsequenzen zog.  </pre>


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